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23.03.2012
16:28

Bewegung: Sind Online-Fitnessstudios Alternative?

Wer hat nicht schon seinen Kurs im Fitnessstudio oder im Turnverein sausen lassen, weil es zeitlich einfach nicht geklappt hat. Das ist ärgerlich. Der Dance-Aerobic Kurs mit Tanja, der immer so viel Spaß macht, beginnt halt pünktlich dienstags um Punkt 19 Uhr, Bauch-Beine-Po mittwochs um 20 Uhr. Und wer ein paar Minuten zu spät kommt, findet oft nur noch einen Platz in der hinteren Reihe, ohne guten Blick auf die Trainerin oder Trainer und stickig ist's da auch mitunter. 

Da ist es doch naheliegend, dass jetzt immer mehr Online-Studios flexible Angebote für jeden haben. Ausreden gelten dann nicht mehr, denn es können Kurse unterschiedlicher Länge und mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden gemacht werden. Egal zu welcher Zeit und an welchem Ort, sofern man ein Laptop/PC mit Internetverbindung hat. Das funktioniert ganz einfach. Man kann sich die Kurse nach Kategorien raussuchen und in einer kurzen Vorschau ansehen, ob einem der Kurs und der Trainer gefällt. Die Online-Studios bieten das Training i. d. R. zu einem monatlichen Preis an. Bei www.newmoove.com, bei www.fitnessraum.de aber auch bei den YOGA-Spezialisten www.yogaeasy.de sind die Preise relativ ähnlich, zwischen 9,90 Euro und 15 Euro im Monat ist man dabei. Günstiger wird es meist, wenn man gleich für ein halbes oder ein Jahr bucht. So funktioniert es ja auch beim Fitnessstudio vor Ort. 

Nachteil an den Online-Kursen ist natürlich, dass man kein Gemeinschaftserlebnis hat, indem man mit anderen trainiert und so eher den inneren Schweinehund besiegen kann. Das liese sich natürlich wett machen, indem man Freunde nach Hause einlädt und das Wohnzimmer zum Fitnessstudio umfunktioniert. Einen anderen Nachteil sehen wir darin, dass es keinen Trainer gibt, der auch darauf achtet, dass die Übungen richtig ausgeführt werden und man sich nicht verletzt. Deshalb ist es beim Training zu Hause umso wichtiger, alles genau nach Anleitung zu machen und auf seinen Körper und seine Leistungsfähigkeit zu achten. Dann steht dem Trainingsspaß und -erfolg nicht viel im Weg, und es gibt keine Ausreden mehr.

 

 

22.03.2012
13:53

Exkurs: Wetter und Wohlbefinden

Was hat eigentlich das Wetter mit unserem Wohlbefinden zu tun? Da gibt es die einen, die wetterempfindlich sind und bei bestimmten Wetterlagen über Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen oder andere Beschwerden klagen und da gibt es Experten, die sagen: "Ach was. Gibt es alles nicht. Die Beschwerden haben nichts mit dem Wetter zu tun."

Wer sich für das Thema interessiert, kann sich auf der Webseite www.menschenswetter.de informieren. Wir haben die Seite bei der Recherche entdeckt und finden, dass sie sachlich informiert und mit dem Wettertagebuch und den Prognosen einen guten Service bietet. Die Seite entsteht in Zusammenarbeit mit der Abteilung Medizin Meterologie des Deutschen Wetterdienstes.

Dass die Wetterlage in irgendeinem Zusammenhang mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten stehen könnte, davon haben wir noch nichts gehört.. Aber wie dem auch sei. Wir finden, dass es als Exkurs ein interessantes Thema ist.. Und freuen uns, dass die Sonne heute scheint und der Frühling da ist!! 

18.03.2012
12:04

Fasten: Für wen gesund, wer sollte es besser lassen?

Kalendarisch beginnt der Frühling zwar erst am 20.3.2012, doch die ersten Tage mit Temperaturen über 20 Grad gab es schon. Für den ein oder anderen beginnt damit auch der Countdown, um für den Sommer fit zu werden. Im Winter und gerade über Weihnachten gab es viel Süßes und Fettes, was scheinbar gleich auf die Hüften gewandert ist. 

Heilfasten gehört deshalb gerade im Frühling für Viele dazu. Sie wollen ihren Körper reinigen und von "Schlacken im Darm" befreien. In einem aktuellen Spiegel Online Artikel sehen das Darm-Experten jedoch kritisch und weisen darauf hin, dass unser Körper kontinuierlich "unverwertbare Stoffwechselprodukte über Haut, Niere, Darm oder Lunge" ausscheidet und dass es nicht möglich ist, den Körper zu entschlacken. Eine Fastenkur könne insofern sogar dazu führen, dass es zu einer "Giftdröhnung" komme.

Gerade Übergewichtige sollen, so die Experten, vorsichtig an eine Fastenkur herangehen. Kontraindiziert ist das Fasten z. B. bei bestehenden Untergewicht, Magersucht oder in Schwangerschaft und Stillzeit. Aber, Rheuma und Arthrose-Patienten, z. B. könnten sehrwohl vom Fasten profitieren, heißt es. 

Neben dem lesenswerten Spiegel Artikel gibt auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hilfreiche Informationen.

Vor einer Fastenkur sollte immer zunächst mit einem Arzt abgesprochen werden, ob und in welcher Form diese gemacht werden sollte. Und für Betroffene mit einer Fruktosemalabsorption ist besonders wichtig, auch zu überlegen, welche Art des Fastens in Frage kommt. Saft und Honig, die zum Teil in Fastenprogrammen verzehrt werden, enthalten vergleichsweise viel Fruchtzucker und könnten insofern Beschwerden verursachen.

 

 

15.03.2012
10:53

Bewegung: "Laufen hilft gegen alles"

"Laufen hilft gegen alles - Bewegung tut gut." So die Überschrift eines aktuellen ZEIT Artikels. Anhand von neuen Studien-Ergebnissen wird erläutert, wie sich regelmäßige Bewegung positiv auf Körper und Seele auswirken kann. Demnach schützt Bewegung vor Herz-Kreislauferkrankungen, senkt das Krebsrisiko, geistige Fähigkeiten bleiben länger erhalten, und sie hilft bei emotionalen Problemen. 

Und da der Frühling vor der Türe steht, finden wir, ist das eine gute Gelegenheit, die Sportschuhe mal wieder zu schnüren und regelmäßig an der frischen Luft Spazieren oder Laufen zu gehen.

Der erfahrene Lifestyle Coach und Personal Trainer, Michael Schmelzer, hat uns zum Thema Bewegung und Wohlbefinden auch einiges erläutert. Lesen Sie hier.

13.03.2012
11:16

Studie: Fruktosehaltige Getränke erhöhen Gichtrisiko von Frauen

Erkranken Frauen, die regelmäßig fruktosehaltige Getränke trinken, häufiger an Gicht? Diese Frage untersuchte ein Ärzteteam der Rheumatologischen Abteilung und der epidemiologischen Klinik der Boston University School of Medicine, USA. Sie verglichen hierfür Daten der "Nurses' Health Study" aus den Jahren 1984 bis 2006. Die Studie wurde 2010 veröffentlicht.

Insgesamt analysierte das Ärzteteam die Daten von 87.906 Frauen, die zu Beginn der Studie (1984) noch keine Gicht hatte, die jedoch in einem Fragebogen zu ihren Ernährungsgewohnheiten angegeben hatten, dass sie regelmäßig fruktoshaltige Getränke trinken. Heraus kam, dass Frauen, die einmal täglich Limonade oder Orangensaft tranken, ein um 74 Prozent erhöhtes Gichtrisiko hatten. Verantwortlich hierfür ist, dass Fruchtzucker, als einziges Kohlehydrat, die Harnsäure ansteigen lässt.

Limonaden und Säfte haben in einer fruktosearmen Ernährung ohnehin wenig Platz. Ein guter Grund mehr also..

Quelle: Medknowledge

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