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01.05.2012
12:16

Bewegung: Die Freibadsaison startet

Ende April, Anfang Mai öffnen bundesweit vielerorts die Freibäder.  Wie wäre es also, mal wieder die Schwimmklamotten einzupacken und ein paar Runden zu schwimmen?

Bewegung ist einer der wichtigen, wenn nicht sogar der wichtigste Aspekt, für einen gesunden Darm und somit also auch empfehlenswert für ein besseres Wohlbefinden  bei einer Fruktosemalabsorption oder anderen Nahrungsmittelunverträglichkeiten.  

Schwimmen eignet sich nahezu für jeden. Es gilt als eine der gesündesten Sportarten überhaupt. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass Wasser eine höhere Dichte hat als Luft, so dass jede Bewegung gegen einen größeren Widerstand ausgeführt werden muss. Das ist anstrengender als Sport an Land, verbraucht mehr Kalorien, zugleich fühlen wir uns im Wasser leichter, so dass die Gelenke geschont werden und die Verletzungsgefahr als niedriger gilt.

Beim Schwimmen werden alle Muskelgruppen und das Herz-Kreislaufsystem trainiert. Wichtig, durch den Wasserdruck wird auch der Darm sanft massiert. Das ist insbesondere beim Brustschwimmen der Fall. Wer das aufgrund von Knie- und/oder Nackenproblemen nicht machen kann, hat einen ähnlichen Effekt beim Kraulen oder Aquajogging.

Wem das „Kacheln zählen“ beim Bahnenschwimmen zu langweilig ist, der kann auch unterschiedliche Aquafitness-Kurse belegen. Heute gibt es so ziemlich alle Kurse, die aus dem Fitness-Studio bekannt sind auch im Wasser, wie z. B. Aquastep, Aquadancing und Aquafatburning.

Wer Schwimmen geht, sollte das nicht mit vollem Magen, aber auch nicht mit ganz leerem Magen tun. Wichtig ist auch, sich vor dem Schwimmen kalt abzuduschen. Damit gewöhnt sich der Körper an die Wassertemperatur und einem Schock wird vorgebeugt.

Zur Erinnerung, hier die DLRG-Regeln.

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02.04.2012
15:11

Ärzte Zeitung: "Wer viel sitzt, stirbt früh"

Die Ärzte Zeitung (ÄZ) berichtet heute von einer Studie, in der australische Wissenschaftler den Zusammenhang zwischen Bewegung, langem Sitzen und der Mortalität untesucht haben. Ihr Ergebnis so die ÄZ: nicht nur Bewegung spielt eine Rolle, wenn es darum geht, wie alt wir werden, sondern auch die Frage, wie viel wir den Rest des Tages sitzend verbringen. 

Demnach untersuchten die Forscher 222.497 Fragebogendaten von Australiern ab 45 Jahrren mit den Todesfällen des New South Wales Registry of Birth, Death and Marriages von 2006 bis 2010.

Herauskam, dass diejenigen, die zwischen acht und weniger als elf Stunden täglich saßen, ein um 15 Prozent erhöhtes Mortalitätsrisiko hatten. Wer demnach sogar mehr als elf Stunden am Tag saß, dessen Risiko war um 40 Prozent erhöht.

Bei Frauen war das Risiko noch höher.

Wie es in dem Artikel heißt, gilt der beschriebene Zusammenhang unabhängig davon, ob jemand ansonsten viel oder wenig Sport macht. Langes Sitzen wirke sich insbesondere negativ auf den Metabolismus und die Gefäße aus.

Der Tipp: Öfter am Tag, auch im Büro austehen, sich strecken und dehnen und ein paar Meter laufen.

Quelle: Ärzte Zeitung

 

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22.03.2012
13:53

Exkurs: Wetter und Wohlbefinden

Was hat eigentlich das Wetter mit unserem Wohlbefinden zu tun? Da gibt es die einen, die wetterempfindlich sind und bei bestimmten Wetterlagen über Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen oder andere Beschwerden klagen und da gibt es Experten, die sagen: "Ach was. Gibt es alles nicht. Die Beschwerden haben nichts mit dem Wetter zu tun."

Wer sich für das Thema interessiert, kann sich auf der Webseite www.menschenswetter.de informieren. Wir haben die Seite bei der Recherche entdeckt und finden, dass sie sachlich informiert und mit dem Wettertagebuch und den Prognosen einen guten Service bietet. Die Seite entsteht in Zusammenarbeit mit der Abteilung Medizin Meterologie des Deutschen Wetterdienstes.

Dass die Wetterlage in irgendeinem Zusammenhang mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten stehen könnte, davon haben wir noch nichts gehört.. Aber wie dem auch sei. Wir finden, dass es als Exkurs ein interessantes Thema ist.. Und freuen uns, dass die Sonne heute scheint und der Frühling da ist!! 

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18.03.2012
12:04

Fasten: Für wen gesund, wer sollte es besser lassen?

Kalendarisch beginnt der Frühling zwar erst am 20.3.2012, doch die ersten Tage mit Temperaturen über 20 Grad gab es schon. Für den ein oder anderen beginnt damit auch der Countdown, um für den Sommer fit zu werden. Im Winter und gerade über Weihnachten gab es viel Süßes und Fettes, was scheinbar gleich auf die Hüften gewandert ist. 

Heilfasten gehört deshalb gerade im Frühling für Viele dazu. Sie wollen ihren Körper reinigen und von "Schlacken im Darm" befreien. In einem aktuellen Spiegel Online Artikel sehen das Darm-Experten jedoch kritisch und weisen darauf hin, dass unser Körper kontinuierlich "unverwertbare Stoffwechselprodukte über Haut, Niere, Darm oder Lunge" ausscheidet und dass es nicht möglich ist, den Körper zu entschlacken. Eine Fastenkur könne insofern sogar dazu führen, dass es zu einer "Giftdröhnung" komme.

Gerade Übergewichtige sollen, so die Experten, vorsichtig an eine Fastenkur herangehen. Kontraindiziert ist das Fasten z. B. bei bestehenden Untergewicht, Magersucht oder in Schwangerschaft und Stillzeit. Aber, Rheuma und Arthrose-Patienten, z. B. könnten sehrwohl vom Fasten profitieren, heißt es. 

Neben dem lesenswerten Spiegel Artikel gibt auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hilfreiche Informationen.

Vor einer Fastenkur sollte immer zunächst mit einem Arzt abgesprochen werden, ob und in welcher Form diese gemacht werden sollte. Und für Betroffene mit einer Fruktosemalabsorption ist besonders wichtig, auch zu überlegen, welche Art des Fastens in Frage kommt. Saft und Honig, die zum Teil in Fastenprogrammen verzehrt werden, enthalten vergleichsweise viel Fruchtzucker und könnten insofern Beschwerden verursachen.

 

 

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15.03.2012
10:53

Bewegung: "Laufen hilft gegen alles"

"Laufen hilft gegen alles - Bewegung tut gut." So die Überschrift eines aktuellen ZEIT Artikels. Anhand von neuen Studien-Ergebnissen wird erläutert, wie sich regelmäßige Bewegung positiv auf Körper und Seele auswirken kann. Demnach schützt Bewegung vor Herz-Kreislauferkrankungen, senkt das Krebsrisiko, geistige Fähigkeiten bleiben länger erhalten, und sie hilft bei emotionalen Problemen. 

Und da der Frühling vor der Türe steht, finden wir, ist das eine gute Gelegenheit, die Sportschuhe mal wieder zu schnüren und regelmäßig an der frischen Luft Spazieren oder Laufen zu gehen.

Der erfahrene Lifestyle Coach und Personal Trainer, Michael Schmelzer, hat uns zum Thema Bewegung und Wohlbefinden auch einiges erläutert. Lesen Sie hier.

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