Getränke

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Kaffee und Tee
Auf Ihre Tasse Kaffee am Morgen oder nachmittags müssen Sie nicht verzichten. Das gilt auch für grüne und schwarze Tees oder Kräutertees. Insbesondere Fenchel- und Kamillentee oder spezielle Magen-Darm-Teemischungen, die es in der Apotheke oder der Drogerie zu kaufen gibt, können auch unterstützend bei akuten Beschwerden getrunken werden.  Bei Früchtetee kann individuell die Verträglichkeit ausgetestet werden. 

Wenn Sie Kaffee und Tee nicht ungesüßt trinken mögen, dann tauschen Sie einfach das Stück Würfelzucker gegen einen Teelöffel Traubenzucker aus.

Limonaden, Softdrinks und Säfte
Sowohl Limonaden als auch Softdrinks wie Colagetränke sollten aufgrund ihres hohen Fruchtzuckergehaltes nicht mehr getrunken werden, denn sie werden in der Regel schlecht vertragen.

Das gilt insbesondere auch für Frucht- und Gemüsesäfte, die - und das ist leicht ableitbar - auch viel Fruchtzucker enthalten und die deshalb pur vom Speiseplan gestrichen werden sollten. Wer gerne Säfte trinkt, kann ausprobieren, ob er/sie Saft mit Wasser verdünnt (am besten verträglich ohne Kohlensäure) und etwas Traubenzucker gemischt, verträgt. So ist zum einen der Fruchtzuckergehalt niedriger und zum anderen hilft der Traubenzucker bei der Verdauung des Fruchtzuckers.

Mineralwasser
Wasser enthält selbstverständlich keinen Fruchtzucker, es sei den es handelt sich um die modernen Wasser mit Fruchtnote. Ist es reines Mineralwasser können Sie so viel davon trinken, wie sie wollen. Besser verträglich für den Darm ist Mineralwasser mit wenig oder gar keiner Kohlensäure.

Bier, Wein + Cocktails
In geselliger Runde ein Glas Bier oder Wein, oder mit der Freundin einen Cocktail genießen... Ganz so einfach ist das leider nicht, denn Bier enthält Sorbit, dass für die meisten Betroffenen mit Fruktosemalabsorption auch nicht vertragen wird und Wein ist meist abhängig davon, wie viel Frucht und Süße er enthält besser oder schlechter zu vertragen. Hier gilt es auszuprobieren und am besten im Weinhandel nach einem trockenen Wein mit wenig Frucht zu fragen. Möglich, dass Sie den besser vertragen. Was die Cocktails angeht, so sollten Sie auf die mit Säften und Likören verzichten. Wenn Sie gar nicht auf Cocktails verzichten wollen, fragen Sie den Barkeeper am besten nach einem Cocktail, der trocken oder bitter ist und somit mit wenig Süßungsmittel aus Säften oder Zuckersirup auskommt. Auf die sog. Alkopops verzichten Sie besser ganz, denn sie enthalten aufgrund der den Alkoholika beigemischten Softdrinks oder Säfte, Fruchtzucker. 

Insgesamt ist es nicht ratsam, Alkohohl in größeren Mengen zu verzehren, denn das könnte sich insgesamt negativ auf die Darmgesundheit auswirken.

 

 

 

 

 

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