"Nahezu beschwerdefrei"

„Mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten bin ich schon vertraut. Vor gut zwei Jahren wurde bei mir bereits eine Laktoseintoleranz festgestellt. Seit einiger Zeit hatte ich jedoch wieder diesen aufgeblähten Unterbauch, wie ich ihn schon kannte, wenn ich Milchprodukte gegessen habe. Deshalb bin ich wieder zu meinem Allergologen und habe mich auch den Fruchtzucker-Test gemacht. Froh bin ich natürlich nicht darüber, dass ich jetzt beides zusammen habe. Doch nach der Ernährungsumstellung bin ich nahezu beschwerdefrei und ich fühle mich besser.“ Johannes (29), Mainz

"Fast keine Infekte mehr"

„Der erste Termin bei meiner Ernährungsberaterin liegt jetzt anderthalb Jahre zurück. Ich muss gestehen, dass ich geschockt war, als ich verstanden habe, was ich alles ändern muss. Für mich erst mal keine Äpfel, Birnen und Feigen mehr, keinen Honig, keine Schokolade, keinen Senf oder Essig und erst mal nicht mehr als 100 Gramm Gemüse am Tag. Nach einer genauen Anamnese hat sie mir empfohlen, ein halbes Jahr so wenig Fruchtzucker zu essen, wie möglich. Eine geringe Menge nimmt man immer zu sich. Dass sei auch gut, so meine Ernährungsberaterin, denn sonst würde der Darm ganz verlernen mit dem Zucker umzugehen. Aber er brauche auch die Zeit, sich zu erholen. Da ich mich in den ersten Wochen der Ernährungsumstellung häufig erschöpft gefühlt habe, hat sie mir empfohlen, eine Zeit lang alle zwei Stunden Kohlenhydrate zu mir zu nehmen. Das hat gut geholfen und ich habe mich schnell leistungsfähiger gefühlt. Besonders wichtig für mich, seitdem ich meine Ernährung umgestellt habe, habe ich fast keine Infekte mehr.“ Sonja (42), Bonn